- 1. April 2026
Use our form to estimate the initial cost of renovation or installation.
REQUEST A QUOTELiebes Team der Amberger Tafel,
wie bereits vor einiger Zeit telefonisch besprochen, melde ich mich nun bei euch.
Nachdem jetzt auch der letzte Kollege seine Schulden in der Kaffeekasse beglichen hat, möchte ich euch im Namen unserer Abteilung in der Firma Grammer, unsere Einnahmen der Kaffeekasse als Spende zukommen lassen.
Wir waren uns alle Einig, eure Einrichtung unterstützen zu wollen.
Die Spende in Höhe von 550€ überweise ich heute auf euer Konto.
Auf diesem Wege möchte ich mich auch persönlich bei euch bedanken.
Hätte es euch nicht gegeben, hätte meine Oma nicht gewusst, wie sie um die Runden hätte kommen können.
Lange Zeit war sie froh, dass sie zu euch kommen konnte. Und wir waren froh, dass wir uns um unsere Oma keine Sorgen machen mussten.
Das was sie von euch bekommen hat, hat nicht nur für sie selbst gereicht, sondern auch für uns Enkel und ihre Söhne, wenn wir zu Besuch waren. Manchmal bin ich auch mit ihr zusammen in die Tafel gegangen und hab ihr beim Tragen geholfen. Es waren immer alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Leider ist meine Oma im Frühjahr diesen Jahres verstorben.
Ich hoffe, dass euch diese Spende helfen kann, anderen Omas & Opas, anderen Familien, anderen Hilfsbedürftigen weiterhin eine Stütze zu sein.
Auch in diesem Jahr spendete das Wohnungsbau Siedlungswerk Werkvolk eG ein Teil des Gewinns an gemeinnützige Vereine in der Region.
Neben einer großzügigen Spende für die Amberger Tafel erhielten der Sozialdienst Katholischer Frauen für die Werkvolk-Kierner-Stiftung und zusätzlich für Hausaufgabenhilfe sowie die OTH Amberg-Weiden für Deutschlandstipendien zweckgebundene Spenden.
Bernhard Saurenbach, Marianne Gutwein (SKF) und Ludwig von Stern (OTH) bedankten sich bei den beiden Vorständen der WS eG Dagmar Kierner und Wolfgang Erb.
Für das Projekt „Geiselwind-Fahrt für bedürftige Kinder und Familien“ hat RT 235 eine Spende über Euro 2.000 überreicht.Links im Bild : Franz v. Klenck, Round Table 235 Amberg-Sulzbach.
Foto: Dominik Lenz
In unmittelbarem Anschluss an den Fastenmonat Ramadan ist das Fest des Fastenbrechens.
Die Festlichkeiten beginnen mit dem obligatorischen Gemeinschaftsgebet, nachdem man die Pflichtgemäße Spende an Bedürftige entrichtet hat.
Bereits seit sechs Jahren spenden Frau Nilofer Martin und ihr Sohn Dr. Salim Martin an die Tafel.
Jeweils 1.000 Euro lang haltbare Lebensmittel wurden eingekauft.
Im Bild von links Frau Nilofer Martin und ihre Schwiegertochter Vanessa Martin.

Die Walter-Höllerer-Realschule in Sulzbach-Rosenberg unterstützt die Amberger Tafel. Wegen der Corona-Pandemie werden dafür Online-Infobriefe an Eltern verschickt.

An der Walter-Höllerer-Realschule brachten Schüler viele Spenden für die Amberger Tafel von zu Hause mit. Beim Verladen packten Lehrer Robert Kramel, Tafel-Vorstand Irmgard Buschhausen, Direktor Martin Zimmermann, Tafel-Vorstand Bernhard Saurenbach sowie Lehrerin Ulrike Glück (von links) mit an.
„Eine Sache mehr im Einkaufswagen“ war in den vergangenen Jahren stets ein herausragend erfolgreiches Schulprojekt, bei dem engagierte Schüler der Walter-Höllerer-Realschule an einem Adventssamstag in Einkaufsmärkten Lebensmittelspenden zugunsten der Amberger Tafel generierten. Ludwig Pirner, Initiator und Projektleiter, hat zusammen mit Schülergruppen jährlich Dutzende prall gefüllte Kisten, die Tafel-Vorstand Bernhard Saurenbach stets dankend in Empfang nahm, in den Lkw verladen.
Doch pandemiebedingt kam in diesem Jahr vieles anders: Ein Vorort-Aktion war nicht möglich, deshalb haben sich die betreuenden Lehrkräfte Ulrike Glück und Robert Kramel, in Vertretung für Ludwig Pirner, zusammen mit der Schulleitung um Direktor Martin Zimmermann schnell umorientiert. Plakate in den Klassenzimmern sowie Online-Infobriefe an die Eltern riefen kurzerhand zu Spenden von haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln auf, die die Schüler in der Vorweihnachtszeit mit in die Schule brachten und in der Aula selbst und somit corona-konform in aufgestellte Kisten deponierten. Und die Bereitschaft, etwas für Bedürftige zu geben, war überzeugend.